Wer die wilde Entschlossenheit und Kreativität von Kindern kennt, wenn es darum geht, an spitze, scharfe oder brandheiße Gegenstände zu gelangen oder sich von irgendwo in die Tiefe zu stürzen, der ahnt, dass Schutzengel einen knallharten Job haben. Und wenn man weiß, dass sich in Österreich trotzdem alle drei Minuten ein Kind verletzt, wird klar, dass die geflügelten Beschützer mehr Unterstützung brauchen als Gottvertrauen alleine. Schon weil Kinder keine Flügel haben. Etwa alle drei Wochen stürzt in Österreich ein Kind aus einem Fenster. Ein verschließbarer Fenstergriff kann dieser tödlichen Gefahr einen Riegel vorschieben. Mehr erfahren
Der lang ersehnte 18. Geburtstag – neue Freiheiten, Erwachsenen-Rechte, alle Möglichkeiten. Um das alles auch wirklich genießen zu können, sollte man die damit verbunden Pflichten kennen: Änderungen bei gesetzlichen Haftungen, Mitversicherungen, Familienbeihilfe, Sozialversicherung bzw. Krankenkasse. Mehr erfahren
Die Sommerferien neigen sich langsam aber sicher dem Ende zu und bald marschieren wieder viele Kinder mit ihren Schultaschen Richtung Schule. Routiniert bestreiten Tirols Schüler ihren Schulweg – zweimal am Tag, fünfmal die Woche und das fast 40 Wochen im Jahr. Den Weg kennen sie in- und auswendig und trotzdem lauern gerade hier zahlreiche Gefahren für die Kinder, die oftmals unterschätzt bleiben. Mehr erfahren
INNSBRUCK (2015-06-18) – Nach den Unwettern im Sellrain- und Paznauntal führte die TIROLER VERSICHERUNG eine Online-Umfrage zu den Themen „Naturgewalten, Risikobewusstsein und Sicherheitsempfinden“ durch. Dabei wurden Tiroler Gemeinden sowie in Tirol lebende Personen zu ihrer Risikoeinschätzung von Naturgewalten, ihrem Wissen betreffend Katastrophenhilfe und ihrem aktuellen Versicherungsstatus befragt. Die Ergebnisse wurden am Donnerstag in Innsbruck präsentiert. Mehr erfahren
In einer erstmalig durchgeführten Initiative von Landesschulrat, Tiroler Kulturservicestelle und TIROLER VERSICHERUNG haben 500 Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren ihr Tiroler Jugendwort 2014 ermittelt. Die Einsendungen stammen aus allen Tiroler Bezirken und aus über 100 Schulen, von Volksschulen über Neue Mittelschulen und Gymnasien bis zu HAK, HTL und Tourismuskolleg. Mehr erfahren
Der moderne Mensch weiß zwar ohne Probleme mit Computer und Technik umzugehen, den Umgang mit Feuer und offenem Licht hat er aber weitgehend verlernt. „Wie die hohe Zahl an Bränden in der Weihnachtszeit deutlich macht, wird die Gefahr von leicht entzündbaren Adventkränzen und Christbäumen jedes Jahr aufs Neue unterschätzt. Im Dezember und Jänner gibt es insgesamt rund viermal so viele Brände durch offenes Licht und Feuer als in den übrigen Monaten“, warnt Ressortdirektor Thomas Steixner von der TIROLER VERSICHERUNG. Mehr erfahren